Kunst am Bau, Burggymnasium Schorndorf

26. März – 6. April 2018

Ausstellung der Wettbewerbsentwürfe Kunst am Bau für den Neubau des Burggymnasiums der Daimlerstadt Schorndorf

Rathaus Schorndorf
Marktplatz 1, 73614 Schorndorf

Künstler:
Robert Barta, Inges Idee, Roland Fuhrmann [1. Preis], Thomas Stricker 

Der Siegerentwurf IN OMNES PARTES sieht eine solargetriebene, kinetische Installation vor.

Auszug aus dem Juryprotokoll: [mehr…] siehe unten

Presse:
Stuttgarter Zeitung, Artikel als PDF
Schorndorfer Nachrichten, Artikel als PDF
Stuttgarter Nachrichten, Artikel als PDF
Schorndorfer Wochenblatt, Artikel als PDF

www.stuttgarter-zeitung.de
www.stuttgarter-nachrichten.de
www.schorndorf.de
bg-schorndorf.de

Mars 26 – April 6,  2018

Exhibition of the public art propositions in competition for the New Building of the Burggymnasium

City hall Schorndorf
Marktplatz 1, 73614 Schorndorf

Artists:
Robert Barta, Inges Idee, Roland Fuhrmann [1st Prize], Thomas Stricker

The winning proposition IN OMNES PARTES is a solar energy driven kinetic installation.

Excerpt of the jury’s protocol: [more…] see below

Press:
Stuttgarter Zeitung, article as PDF
Schorndorfer Nachrichten, article as PDF
Stuttgarter Nachrichten, article as PDF
Schorndorfer Wochenblatt, article as PDF

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www.stuttgarter-nachrichten.de
www.schorndorf.de
bg-schorndorf.de

Auszug aus dem Juryprotokoll | Excerpt of the jury’s protocol:
„Der Raum wird minimalistisch strukturiert, gleichzeitig kontrapunktisch akzentuiert und umgedeutet. Die Ausführung mit einem kleinen Propeller als Antrieb kann als Moment mit einem gewissen dadaistisch-humorvollen Einschlag betrachtet werden. Der vom Künstler ins Spiel gebrachte Gedanke an den Erfindergeist Gottfried Daimlers ist eine auch zum Standort Schule passende Referenz an die Stadt Schorndorf, aus Sicht der Jury für die Würdigung der Arbeit aber nicht ausschlaggebend. Angetan zeigte sich die Jury vom autonomen Spiel der einzelnen Stäbe, das durch die kabellose Energieaufnahme durch die Solarzellen gewährleistet ist, und von der Zufälligkeit der Bewegungen im Raum durch Sonneneinstrahlung und Thermik. Dies macht aus der Installation ein – auch im Titel in omnes partes zum Ausdruck kommendes – Symbol des förderlichen Zusammenhangs von Einheit und Vielfalt. […] Die Installation, die das gesamte Raumvolumen auf leise, dennoch präsente Art und Weise aktiviert, wird durch die ständige Veränderung als dauerhaft interessantes Werk betrachtet.“

Jury:
Dr. Martin Seidel, Kunsthistoriker/Kritiker · Eberhard Abele, Kulturforum Schorndorf · Dieter Broghammer, Architekt · Valeria Waibel, Kunsthistorikerin · Hardy Langer, Kunstverein Schorndorf · Matthias Klopfer, Oberbürgermeister · Jürgen Hohloch, Schulleiter Burggymnasium · Manfred Bantel, Stadtrat · Hans-Ulrich Schmid, Stadtrat